Er hat es schon wieder getan! Diese R....,
… - wollte sagen - dieses Nagetier hat sich schon wieder abgesetzt.
Der Praktikant erschien zum verabredeten Zeitpunkt. „Bin Flüchtig“, als Begleiter vorgesehen, war wie vom Erdboden verschluckt. Intensive Suche brachte keinen Erfolg. Natürlich war das Mobiltelefon abgestellt...
„Bin Flüchtig“ hat ein lausiges Benehmen.
Immer schön entspannt, möglichst wenig tun und sich verkrümeln, wo es nur geht. Ein super Kollege. Entweder nicht am Platz oder zu „Bin Nicht-Zuständig“ mutiert.
Dem Herrn sei Dank, seine Tage sind gezählt. Kollegen gibt es, die braucht kein Mensch...
Mittwoch, 21. Januar 2009
Montag, 5. Januar 2009
Wahnsinn am Montag!
Ich liebe es! Am frühen Morgen betritt der (selbsternannte) „Chef-Kutscher“ nach drei Wochen Urlaub die Disposition. Seine Laune...
ist zwischen missmutig und streitsüchtig einzuordnen.
Nach einem hastigen Morgengruß platzt er mit seinem Anliegen heraus. Warum wir ihn nicht mit dem Fern-Fahrauftrag betraut hätten, schließlich hätte man ihn (den „einzig wahren Könner“) ja aus dem Urlaub holen können...
Alter Plagegeist. Wer sich selbst erhöht, erniedrigt andere.
Wenn der Bursche sein Verhalten nicht in den Griff bekommt, wird die Anzahl seiner „Freunde“ weiter wachsen....
ist zwischen missmutig und streitsüchtig einzuordnen.
Nach einem hastigen Morgengruß platzt er mit seinem Anliegen heraus. Warum wir ihn nicht mit dem Fern-Fahrauftrag betraut hätten, schließlich hätte man ihn (den „einzig wahren Könner“) ja aus dem Urlaub holen können...
Alter Plagegeist. Wer sich selbst erhöht, erniedrigt andere.
Wenn der Bursche sein Verhalten nicht in den Griff bekommt, wird die Anzahl seiner „Freunde“ weiter wachsen....
Samstag, 3. Januar 2009
Zerbrochene Liebe, oder der übermächtige Liebhaber!
Eine ausgelassene Party. Wenig Alkohol, gefällige Musik, nette Menschen und anregende Gespräche. Plötzlich...
betrat „Biene Frischverliebt“ die Bühne. Regelmäßige Leser wissen, dass es sich um meine Kollegin handelt...
In ihrer aufdringlichen Art sprengte sie den Gesprächskreis. Auf Anhieb begann sie, mich verbal zu bestürmen. Während ihrer Ausführungen rückte sie immer näher und teilte mir mit, dass sie wieder einmal solo sei...
Ihre Offenbarungen wunderten mich nicht. Und allein – ich weiß ja nicht. Herr Merlot ist recht häufig bei ihr zu Gast. Oder ist sein Name Dr. Pulle?
Ich rief ihr ein Taxi, setzte sie hinein, nannte dem Fahrer ihre Adresse (ja, ich weiß wo meine Kollegin wohnt) und drückte ihm zehn EUR Trinkgeld in die Hand, damit er sie sicher abliefert.
„Biene Jetztallein“ sollte an einer Therapie teilnehmen...
Montag, 29. Dezember 2008
Alles Hackfresse – oder was?
Starker Tobak. Montags in der Firma, „Biene Frischverliebt“ schwebt offensichtlich unter Drogeneinfluss ins Büro...
der Einsatzleitung.
Sie wirkt aufgekratzt, geradezu euphorisch. Originalton: „Guten Morgen! Wenigstens brauchte ich fünf Tage die Hackfressen nicht sehen...“
Ich fragte sie, ob ihr Spiegel hinüber sei. Darüber hinaus warf ich die Frage nach dem Konsum unerlaubter Substanzen auf.
Natürlich arbeiten wir nicht in einem Mädchen-Pensionat, aber Kollegen mit solchen Bezeichnungen zu belegen – das ist unter Niveau.
„Biene Frischverliebt“ beeilte sich mit der Betonung, dass Anwesende ausgeschlossen seien...
Na, dann bis morgen, alte Hässlette, oder Netzhautpeitsche oder was auch immer. Ich bin gespannt, wie lange das Rauschgift wirkt.
Menschen gibt es, einfach unglaublich...
der Einsatzleitung.
Sie wirkt aufgekratzt, geradezu euphorisch. Originalton: „Guten Morgen! Wenigstens brauchte ich fünf Tage die Hackfressen nicht sehen...“
Ich fragte sie, ob ihr Spiegel hinüber sei. Darüber hinaus warf ich die Frage nach dem Konsum unerlaubter Substanzen auf.
Natürlich arbeiten wir nicht in einem Mädchen-Pensionat, aber Kollegen mit solchen Bezeichnungen zu belegen – das ist unter Niveau.
„Biene Frischverliebt“ beeilte sich mit der Betonung, dass Anwesende ausgeschlossen seien...
Na, dann bis morgen, alte Hässlette, oder Netzhautpeitsche oder was auch immer. Ich bin gespannt, wie lange das Rauschgift wirkt.
Menschen gibt es, einfach unglaublich...
Sonntag, 28. Dezember 2008
Bin stramm, oder schlingernd auf dem Heimweg!

Es ist Sonntag. Bei knapp drei Grad Celsius, trocken und Sonnenschein sehe ich ihn...
über den Gehweg schlingern.
Eine jämmerliche Gestalt, männlich, ca. 1,70 m groß, Armeestiefel, Hose (camouflage, grau/weiß), grünes Sweatshirt, schwarze Jacke und – sternhagelvoll!
Die blonden, schulterlangen und verfilzten Haare wiegen im Takt zum Schaukelschritt. Er versucht vergebens, eine PET-Bierflasche über die Straße zu kicken. Die am Reißverschluss der Jacke befestigten – ich vermute es handelt sich um drei Plüsch-Schlüsselanhänger – Figuren befinden sich in einer grotesken Kreiselbewegung, als er einen Schritt vor den nächsten setzt.
So ein D.... - ich stehe hier mit meinem Fahrrad und komme nicht gleich weiter. Natürlich einen Plattfuß. Ebenso natürlich am Hinterrad. „Bin Stramm“ kommt derweil schwer atmend näher, verharrt kurz, übergibt sich jedoch nicht und marschiert zielstrebig weiter in Richtung Tankstelle.
Jetzt aber zügig den Reifen flicken, bevor mir der Knabe auf dem Rückweg vor das Fahrrad pendelt.
Zur Mittagszeit stramm, was für ein Leben! In diesem Sinne – prost, Teufel und Großmutter...
Freitag, 26. Dezember 2008
Besinnliche Weihnachtszeit?
Jedes Jahr dasselbe. Der 24. Dezember rückte unaufhaltsam näher und die Zeit wurde knapp. Natürlich waren noch nicht...
alle Geschenke beschafft. Zudem wollten zahlreiche Weihnachtsfeiern besucht und Selbstgebackenes verkostet werden. Die Gratwanderung bei der Abwägung von Terminzusagen zeigte sich zermürbend. Wo sage ich ab, wem sage ich zu...
Die (vermeintliche) Kränkung enttäuschter Gastgeber in spe war garantiert. Der Angriff auf die Figur konnte kaum erfolgreich abgewehrt werden.
Fest der Liebe und Beschaulichkeit. In diesem Sinne – bis zum nächsten Weihnachtsfest.
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